1230 erstmals erwähnt

 

Kottspiel, als Teilort der Gemeinde Bühlertann (230 Einwohner), tritt in der Geschichte als Sitz eines adeligen Geschlechtes auf. So wurde im Jahre 1230 erstmals ein Ritter Wolfram von Kottspiel genannt. 

 

Nördlich vom Ort, auf dem rechten Bühlerufer, lag am Abhang die Burg Kottspiel. Östlich davon liegt das Gewann "Weinberg", was wie in Bühlertann, auf einen Weinbau in früheren Zeiten schließen lässt.

 

Die inmitten des Orts stehende und dem Hl. Leonhard geweihte Kirche ist spätgotisch und hat einen Renaissancehochalter mit zwei gotischen Holzfiguren St. Nikolaus und St. Ulrich.