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Öffentliche Auslegung des Lärmaktionsplanes

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Lärmaktionsplan - Öffentliche Auslegung der Gemeinde Bühlertann

Öffentliche Auslegung des Lärmaktionsplanes der Gemeinde Bühlertann

Die Gemeinde Bühlertann erstellt auf der Grundlage der Richtlinie 2002/49/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Juni 2002 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm sowie den §§ 47a – 47f des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz – BImSchG) einen Lärmaktionsplan unter Beteiligung der Öffentlichkeit und betroffener Träger öffentlicher Belange.
Der Gemeinderat hat in öffentlicher Sitzung am 16.05.2018 den Entwurf des Lärmaktionsplanes und dessen öffentliche Auslegung sowie die Anhörung der Träger öffentlicher Belange beschlossen.

Der Entwurf des Lärmaktionsplanes wird in der Zeit von Montag, 21.05.2018 bis einschließlich Freitag, 22.06.2018 während der üblichen Öffnungszeiten öffentlich ausgelegt:


Gemeinde Bühlertann
Vorzimmer Bürgermeister
Hauptstraße 12
74424 Bühlertann

Darüber hinaus stehen der Entwurfsbericht sowie alle Anlagen auf dieser Internetseite im o.g. Zeitraum ebenso zur Einsicht zur Verfügung.

Ansprechpartner im Rathaus für Rückfragen ist Bürgermeister Michael Dambacher. Um telefonische Terminabstimmung wird gebeten: Tel. 07973 / 9696-0.


Die Bürgerschaft erhält damit die Gelegenheit, sich zum Entwurf des Lärmaktionsplanes zu äußern. Parallel dazu erfolgt die Anhörung der Träger öffentlicher Belange.
Stellungnahmen zum Entwurf können bei der Gemeindeverwaltung Bühlertann während der Auslegungsfrist schriftlich oder mündlich zur Niederschrift bis einschließlich 22.06.2018 vorgebracht werden:


Die Stellungnahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung fließen in die Abwägung ein. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung des Lärmaktionsplanes unberücksichtigt bleiben können und, dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Das Verfahren zur Aufstellung eines Lärmaktionsplans ist ein öffentliches Verfahren. Eingehende Stellungnahmen werden durch den Gemeinderat in öffentlicher Sitzung beraten und beschlossen. Stellungnahmen sind unter Angabe des Adressaten schriftlich bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Sofern der Adressat möchte, dass er namentlich nicht genannt wird, ist dies zu vermerken.



Bühlertann, 17.05.2018
Bürgermeisteramt

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